Das Gebäude gliedert sich vertikal in drei Hauptteile und geht damit auf die örtlichen Gegebenheiten ein. Der Sockel definiert das Fundament. Er nutzt den Terrainverlauf, indem er ebenerdig als Plattform aus dem Gelände wächst und als volles Verkaufsgeschoss in Erscheinung tritt. Die freistehenden Körper ersetzen die bestehende Struktur und lassen die Nutzer die erwünschte kleinmassstäbliche Körnung und Differenziertheit weiterhin erleben. Als schwebender Körper löst sich der Kubus mit Wohnnutzung ab. Die optische Trennung wird verstärkt durch die Drehung der einzelnen vertikalen Gebäudeteile.
| Bauherrschaft: | Helvetia Schweizerische Lebensversicherungs-gesellschaft |
| Generalunternehmung: | Allreal AG |
| Bauzeit: | 2010–2012 |
| Nutzung: | ca. 3'270 m2 Verkaufs- und Gastronomieflächen 45 Wohnungen |
| Grundstückfläche: | ca. 3'000 m2 |
| Baumasse SIA 116: | ca. 43'900 m3 |
| Leistungsspektrum: | Architektur |